Pisa
http://de.wikipedia.org/wiki/Pisa
Pisa isch e Stadt in Italie, gläge in dr Toskana in dr Nächi vu dr Mündig vum Arno ins Ligurisch Meer. Im Middelalder un in dr früehe Nöizitt isch es zuedem e Stadtstaat (Republik) gsi.
Im Middelalder isch Pisa eini vu dr vier Seefahrer-Republike vu Italie gsi (näbe Genua, Amalfi un Venedig). Zuedem isch d'Stadt in Konkurrenz mit dr toskanische Noochberrepublike Lucca, Florenz un Siena gstande. Schliesslich het d'Republik Pisa 1406 ihr Uabhängigkeit an Florenz verlore. In sällere Zitt het sich s' Pisanisch, e bsunderi Stadtsproch entwicklet, wo bis hüt gesproche wird un die au yber e noch lebendigi Schribtradition (Scripta) verfüegt.
Wil sich die meiste Touriste nit witt vum schiefe Turm entferne, findet mer in Pisa eini vu dr Städt vu dr Toskana, wo rächt ursprünglich un echt blibe isch. Entfernt mer sich numme wänigi hundert Meter vum Turm siht mer verwinkelti Gässli, Studente, Bars un die typische im pisaner Gäl gstrichene Hüser, wo dr verbliche Riichtum vu dr Stadt leider numme no erahne len.
Siena
http://de.wikipedia.org/wiki/Siena
Die historische Altstadt gehört seit 1995 zum UNESCO-Welterbe. Die Stadt hat 54.543 Einwohner und ist bekannt für den Palio di Siena, ein Pferderennen, das am zentralen Platz Piazza del Campo ausgetragen wird. Siena gilt als eine der schönsten Städte der Toskana und Italiens.
Firenze
http://de.wikipedia.org/wiki/Florence
Florenz liegt am Fluss Arno, der durch die Altstadt fließt, und am Mugnone, der von Norden kommend westlich der Altstadt dem Arno zufließt. Er war ebenso wichtig für die Versorgung der Menschen durch den Handel, sorgte allerdings durch Überflutungen auch für Zerstörung und Leid. Nördlich von Florenz erstreckt sich der Höhenzug des toskanisch-emilianischen Apennins, im Süden grenzen die sanften Hügel des Chianti an die Stadt.
Der Hauptwirtschaftszweig von Florenz ist der Fremdenverkehr. Hierbei sind insbesondere zahllose Bauten von der Zeit der Protorenaissance bis zur Herrschaft der Medici im 15. und 16. Jahrhundert entstanden, die enorme wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung der Stadt zu dieser Zeit belegen. Die Entstehung zahlloser Bauten der Stadt wurde dabei durch die Bankiers und Kaufleute der Stadt gefördert.
In den Sommermonaten liegt die Zahl der Touristen deutlich über der der Florentiner, die großen Museen der Stadt sind regelmäßig ausverkauft.
Massa Marittima
http://de.wikipedia.org/wiki/Massa_Marittima
Ihre Gründung und ihren Aufstieg verdankt die Stadt der Verlegung des Bischofssitzes von Populonia im 9. Jahrhundert. Griechische Piraten hatten Populonia zerstört, und der Bischof floh mit den Gebeinen des Heiligen Cerbonius auf diesen Hügel.
Der Name geht möglicherweise auf das antike Landgut Massa Veternensis zurück, dessen genaue Lage nicht mehr nachvollziehbar ist. Der Beiname Marittima, den Massa erst im Mittelalter erhielt, bedeutet nicht, dass die Stadt an der Küste gelegen wäre, sondern kennzeichnet den Ort als zur Maremma gehörig, der früher mit dem Tyrrhenischen Meer verbundenen Sumpflandschaft, die in römischer Zeit Maritima Regio hieß.
Castiglione della Pescaia
http://de.wikipedia.org/wiki/Castiglione_della_pescaia
Castiglione della Pescaia ist eine Stadt mit 7449 Einwohnern an der Maremmaküste, Toskana in der Provinz Grosseto. Die pisanische Rocca geht auf einen ersten, im 12. Jahrhundert angelegten Turm hoch auf dem Hügel über dem Hafen von Castiglione zurück, der in den darauffolgenden Jahrhunderten in einen vorgelagerten Mauerring mit zwei weiteren Ecktürmen eingebunden wurde; diese Anlage umschließt die Oberstadt dreiecksförmig.
Vetulonia
http://de.wikipedia.org/wiki/Vetulonia
An dem schiffbaren großen Salzsee, der sich in der Antike auf dem heutigen Gemeindegebiet in der Ebene ausbreitete (Lacus Prelius), hatten die Etrusker einen florierenden Hafen eingerichtet. Belegt ist der Handel mit Bernstein und mit Goldschmiedearbeiten. Über die Lagune bestand sowohl eine Verbindung zum Meer als auch zu der zweiten etruskischen Zwölfstädtebund-Metropole der heutigen Südtoskana, Roselle.
Schon in römischer Zeit jedoch verlor Vetulonia an Bedeutung. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass die Römer den Hügel überhaupt besiedelten. Die in der Spätantike einsetzende Versumpfung der Maremma, verbunden mit der Degeneration des etruskischen Kanalsystems durch den Lacus Prelius, schnitt die historisch gewachsenen Handelswege ab.
Montepescali
http://de.wikipedia.org/wiki/Montepescali
Die Stadt wurde im frühen Mittelalter als Lehen der Aldobrandeschi gebaut und dann unter der Republik Siena vergangen, gewinnt einen autonomen Status in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Nach Montepescali dem Großherzogtum der Toskana annektiert wurde, wurde es als Lehen an die Grafen von Elci im Jahr 1627 gewährt und dann weiter zu den Ptolemäern bestanden, auf die Guadagni und schließlich zum Federighi. Es war schon immer ein landwirtschaftliches Zentrum. Umfangreiche Olivenhainen und Weingärten befinden sich auf dem Hügel.
Roselle
http://de.wikipedia.org/wiki/Roselle,_Italy
Die Ruinen sind etwa 15 km südöstlich von Vetulonia und 8 km nordöstlich von Grosseto. Sie werden auf einer Anhöhe mit zwei Gipfeln, desto höher ist deren 194 m (636 ft) über dem Meeresspiegel liegt. Ein Gipfel wird von einem römischen Amphitheater, das andere von einem Turm der ungewissen Zeitpunkt besetzt. Die lokalen Travertin wurde ausgiebig als Baumaterial verwendet, da es spaltet sich natürlich in etwa rechteckige Blöcke.